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30.11.2002

Induktionskochfelder - Kochen ohne heisse Herd-Platte

Die Erfahrung zeigt, wer es einmal verwendet hat möchte es nicht mehr missen - das Induktionskochfeld. Das ist High-Tech-Kochen im Alltag. Hier kann sich der Hobby-Koch aufs Wesentliche konzentrieren, nämlich auf die Kreation seiner Gerichte.

Heisse Herdplatten, eingebranntes Kochgut und ewig lange Vorwärmzeiten gehören mit der Induktionstechnik der Vergangenheit an. Jetzt darf sich auch "er" öfters in der Küche kreativ austoben, ohne dass "sie" danach kaum noch den Herd sauber bekommt - oder ist es bei Ihnen umgekehrt ? auch egal.

induktionskochen

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Induktions-Kochen?

Vereinfacht kann man es so erklären:
Bei Induktionskochfeldern entsteht die Wärme durch ein elektromagnetisches Feld direkt im Topfboden. Dies bringt einige Vorteile. Ist der Herd eingeschaltet, ohne dass ein Topf auf dem Kochfeld steht, bleibt die Kochzone kalt. Daher bieten Induktionskochfelder eine gewisse Sicherheit, wenn kleine Kinder im Haushalt leben.

Das Kochgut reagiert rasch auf Änderungen der Energiezufuhr, wenn man „kleiner dreht“. Und anders als bei herkömmlichen Kochfeldern darf der Kochtopf auch kleiner sein als die Kochzone. Die Wärme entsteht ja im Topfboden.

Man braucht auch spezielles Kochgeschirr. Ein Induktionsherd ist daher zur Haushaltsgründung äußerst sinnvoll. Es gibt aber auch Kombigeräte, wo herkömmliche und Induktionskochfelder kombiniert sind. Geeignetes Kochgeschirr erkennt man daran, dass ein Magnet haften bleibt.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die herausragenden Eigenschaften  und allen Vorteilen des Kochens mit Induktions-Kochfeldern.

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